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Stadt Bergen: Geschichtliche Entwicklung

Stadtporträt

Lebendige Stadt mit Herz

Bergen ist eine dynamische junge Stadt, eingebettet in einzigartiger Natur am Südrand der Lüneburger Heide. Hier engagieren sich weltoffene Menschen inmitten von geschichtlichen Zeugnissen für ihre gemeinsame Zukunft.

Die Stadt Bergen ist ein Grundzentrum im nördlichen Teil des Landkreises Celle und neben Celle die einzige politische Gemeinde im Landkreis, die (seit 1957) Stadtrechte besitzt. Die Stadt entwickelte sich aus dem alten königlich hannoverschen Amt Bergen, das nach Eingliederung in das Königreich Preußen im vorletzten Jahrhundert in dem neu gebildeten Landkreis Celle aufging. 1197 erstmals urkundlich erwähnt, hatte Bergen schon im frühen Mittelalter Bedeutung als Zentralort für die umliegenden Ortschaften.

Internationales Flair mitten in der Heide

1971 und 1973 kamen die Gemeinden Becklingen, Belsen, Bleckmar, Diesten, Dohnsen, Eversen, Hagen, Nindorf, Offen, Hassel, Sülze und Wardböhmen zur Stadt Bergen hinzu. Einwohnerzahl und Fläche nahmen beträchtlich zu.

In der Stadt leben etwa 16.500 Einwohner, davon 3.000 Angehörige der britischen Streitkräfte mit ihren Familien. Die Gemarkungsfläche beträgt 163 km². Neben einer landwirtschaftlichen Prägung spielt der angrenzende NATO-Truppenübungsplatz Bergen-Hohne für die Zusammensetzung der Bevölkerung und die Infrastruktur der Stadt eine große Rolle.

In Bergen gibt es eine Reihe leistungsstarker mittelständischer Betriebe aus verschiedenen Branchen, die regional und überregional tätig sind.

Stadt Bergen im Internet: www.bergen-online.de